Für Kleinunternehmer §19 UStG

Jimdo Alternative für Kleinunternehmer

Die vollständige Lösung für Selbstständige mit §19 UStG — mit automatischer Steuerbefreiung, Rechtstexten und KI-Agent. Alles für 9,99€/Monat.

Warum Jimdo für Kleinunternehmer nicht ideal ist

Die §19 UStG Kleinunternehmerregelung ist für viele Selbstständige in Deutschland die richtige Wahl — weniger Bürokratie, keine Umsatzsteuervoranmeldung, vereinfachte Buchführung. Das Problem: Die meisten Onlineshop-Plattformen sind nicht für Kleinunternehmer optimiert. Das gilt auch für Jimdo.

Was fehlt bei Jimdo für Kleinunternehmer:

Abmahnrisiko: Als Kleinunternehmer, der §19 UStG nicht korrekt auf Rechnungen ausweist, drohen Abmahnungen durch Wettbewerber und Nachforderungen durch das Finanzamt. Das ist kein theoretisches Risiko — falsche Rechnungsstellung ist einer der häufigsten Fehler beim Onlineshop-Start in Deutschland.

Kleinunternehmerregelung und Onlineshop — was du wissen musst

Was ist die §19 UStG Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG erlaubt Selbstständigen mit geringem Umsatz, keine Umsatzsteuer zu erheben und abzuführen. Das vereinfacht die Buchhaltung erheblich und ist für viele Freelancer, Neugründer und Nebenerwerbs-Unternehmer attraktiv.

Die Umsatzgrenzen (Stand 2026 — bitte beim Finanzamt oder Steuerberater aktuell prüfen):

Was ändert sich beim Onlineshop als Kleinunternehmer?

Wenn du die §19-UStG-Regelung nutzt, verkaufst du ohne Mehrwertsteuer. Das bedeutet für deinen Onlineshop konkret:

Was muss auf der Rechnung stehen?

Eine rechtskonforme Kleinunternehmer-Rechnung enthält:

Vollständiger Name und AdresseMax Mustermann, Musterstr. 1, 12345 Berlin
RechnungsnummerRE-2026-0042
Rechnungsdatum19.08.2026
LeistungsbeschreibungProdukt XY, 1 Stück
Betrag39,90 €
Pflichthinweis„Gemäß §19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet."

Bei SellKit wird dieser Hinweis automatisch auf jede Rechnung gedruckt, sobald du §19 UStG aktiviert hast. Bei Jimdo musst du das manuell in jeden Rechnungstext einfügen — fehleranfällig und aufwändig.

SellKit — die Jimdo Alternative, die Kleinunternehmer wirklich brauchen

SellKit wurde speziell für den deutschen Markt entwickelt — und das merkt man. Die Plattform hat die Anforderungen von Kleinunternehmern nicht als Nachgedanken eingebaut, sondern von Anfang an als Kernfunktion.

§19 UStG vollautomatisch

Aktiviere die §19-Einstellung einmal im Dashboard — und alle Rechnungen, Belege und Transaktionsnachweise enthalten automatisch den korrekten gesetzlichen Hinweis. Keine manuelle Anpassung mehr, keine Fehler mehr, kein Abmahnrisiko durch falsche Rechnungsstellung.

Du kannst jederzeit zur Regelbesteuerung wechseln, wenn du die Umsatzgrenzen überschreitest — der Switch dauert zwei Klicks.

Vollständige Rechtstexte inklusive

Widerrufsbelehrung nach aktuellem BGB, Datenschutzerklärung nach DSGVO, AGB für Onlineshops, Impressum mit allen Pflichtangaben — alles in der richtigen Form, automatisch in Footer und Checkout eingebaut.

Wenn sich Gesetze ändern (in Deutschland oft), werden die Texte aktualisiert. Du bist ohne extra Rechtstext-Service immer auf dem neuesten Stand.

KI-Verkaufsagent 24/7

Als Kleinunternehmer bist du Einzelkämpfer. Du kannst nicht rund um die Uhr Kundenfragen beantworten. Der eingebaute KI-Agent bei SellKit übernimmt das — auf Deutsch, kennt dein Sortiment, beantwortet Fragen zu Lieferzeiten, Produkteigenschaften und Retouren.

Was ein vergleichbarer externer Chatbot kostet: 30–80€/Monat extra. Bei SellKit ist er inklusive.

SumUp-Integration für einfache Abrechnung

SumUp ist für Kleinunternehmer besonders attraktiv: kein Monatsabo, nur eine kleine Transaktionsgebühr pro Verkauf. SellKit hat SumUp direkt integriert — Zahlungen laufen nahtlos, Belege werden automatisch erstellt.

Für Mustafas SellKit Germany-Instanz ist SumUp der empfohlene Zahlungsanbieter für Kleinunternehmer.

Was Kleinunternehmer im Onlineshop rechtlich brauchen — und wie SellKit es liefert

SellKit als Kleinunternehmer einrichten — in 6 Schritten

1

Account anlegen

Auf sellkit-germany.shop registrieren — kostenlos, 30 Tage Testzeitraum. Du brauchst: E-Mail-Adresse, Shop-Name, deine vollständige Geschäftsadresse.

2

§19 UStG aktivieren

Im Dashboard unter Einstellungen → Steuer → "Ich bin Kleinunternehmer (§19 UStG)" aktivieren. Ab sofort erscheint der korrekte Hinweis auf allen Rechnungen automatisch.

3

Rechtstexte ausfüllen

Einstellungen → Rechtstexte: Name, Adresse, E-Mail, Steuernummer eintragen. Die Texte generieren sich automatisch. Kurz prüfen, aktivieren — fertig.

4

Produkte anlegen

Produkte mit Name, Beschreibung, Preis (brutto, ohne MwSt.-Angabe) und Bildern anlegen. Bei §19 UStG gibst du Bruttopreise ohne gesonderten Steuerausweis an.

5

Zahlung einrichten

SumUp oder PayPal einrichten — beide sind für Kleinunternehmer geeignet. SumUp: nur Transaktionsgebühr, kein Monatsabo. PayPal: weit verbreitet, einfaches Onboarding.

6

KI-Agent aktivieren und testen

KI-Agent im Dashboard aktivieren, kurze Beschreibung deines Shops eingeben. Dann testen: Stelle dem Agenten Fragen wie "Wie lange dauert die Lieferung?" — er sollte sie aus deinen Produktdaten beantworten können.

Häufige Fragen: Kleinunternehmer und Onlineshop

Was ist die beste Jimdo Alternative für Kleinunternehmer?
SellKit ist die einzige deutsche Shop-Plattform mit automatischer §19-UStG-Logik. Alle anderen (Jimdo, Shopify, WooCommerce) erfordern manuelle Einstellungen oder teure Plugins für die korrekte Kleinunternehmer-Rechnungsstellung.
Wie viel darf ich als Kleinunternehmer verdienen?
Im Vorjahr nicht mehr als 22.000 Euro (ältere Grenze), im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro. Seit 2025 gibt es angepasste Grenzen durch EU-Direktive — prüfe die aktuelle Regelung beim Finanzamt oder einem Steuerberater.
Was muss auf meinen Rechnungen als Kleinunternehmer stehen?
Name, Adresse, Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Betrag (brutto ohne MwSt.), und der Pflichthinweis "Gemäß §19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet." Bei SellKit erscheint das automatisch auf jeder Rechnung.
Kann ich als Kleinunternehmer PayPal nutzen?
Ja. Zahlungsarten haben nichts mit dem Steuerstatus zu tun. Du kannst PayPal, Kreditkarte, SumUp, Vorkasse — alles nutzen. SumUp ist besonders beliebt bei Kleinunternehmern wegen des einfachen Gebührenmodells (nur Transaktionsgebühr, kein Monatsabo).
Was passiert wenn ich die Umsatzgrenze überschreite?
Du verlierst automatisch die Kleinunternehmer-Eigenschaft und wechselst in die Regelbesteuerung. Du musst dann Umsatzsteuer ausweisen, Voranmeldungen abgeben und ggf. Nachzahlungen leisten. Informiere dein Finanzamt sofort. Bei SellKit: Steuer-Setting von §19 auf Regelbesteuerung umschalten — zwei Klicks.
Brauche ich einen Steuerberater wenn ich einen Onlineshop starte?
Als Kleinunternehmer ist die Buchhaltung einfach — du brauchst keinen Steuerberater zwingend. Aber für die Ersteinrichtung (Gewerbeanmeldung, Finanzamt-Fragebogen, korrekte Steuernummer) lohnt sich eine einmalige Beratung. Kosten: ca. 100–300€, und du sparst Fehler, die später teuer werden können.

Als Kleinunternehmer rechtssicher verkaufen

SellKit ist die einzige deutsche Shop-Plattform mit automatischer §19-UStG-Logik, vollständigen Rechtstexten und KI-Agent — alles für 9,99€/Monat.

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Kleinunternehmer-Shop 2026 — Fragen die wirklich aufkommen

Darf ich als Kleinunternehmer an Privatpersonen UND Unternehmen verkaufen?

Ja. Die §19-UStG-Regelung schränkt nicht ein, an wen du verkaufst — nur, wie du Umsatzsteuer behandelst. Du kannst an Privatpersonen (B2C) und an Unternehmen (B2B) verkaufen. Der Unterschied: B2B-Kunden können bei dir keine Vorsteuer geltend machen, da du keine Mehrwertsteuer ausweist. Das kann ein Nachteil im B2B-Segment sein — aber für die meisten Kleinunternehmer, die hauptsächlich an Privatpersonen verkaufen, spielt das keine Rolle.

Was passiert mit meinem Shop wenn ich die Kleinunternehmergrenze überschreite?

Sobald du merkst, dass du die Umsatzgrenze überschreitest, musst du dein Finanzamt informieren und zur Regelbesteuerung wechseln. Das bedeutet: Ab dem nächsten Voranmeldungszeitraum weist du auf Rechnungen die volle Mehrwertsteuer aus und führst sie ab.

Für deinen SellKit-Shop: Gehe in die Einstellungen und wechsle von §19 UStG auf die reguläre MwSt-Einstellung. Ab sofort erscheinen auf allen Rechnungen 19% (oder 7% bei ermäßigtem Steuersatz) statt des §19-Hinweises. Das ist ein Klick — keine Neumigration nötig.

Muss ich als Kleinunternehmer eine eigene Buchhaltungssoftware nutzen?

Nicht zwingend, aber empfehlenswert. Als Kleinunternehmer bist du von der Umsatzsteuer-Voranmeldung befreit, musst aber eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EÜR) für die Steuererklärung führen. Excel oder Google Sheets genügen für kleine Shops.

SellKit exportiert alle Transaktionen und Rechnungen — du hast damit eine ordentliche Dokumentation für die EÜR. Für komplexere Anforderungen empfehlen wir Buchhaltungs-Software wie Lexware, sevdesk oder FastBill — aber das ist optional für kleine Shops.

Wie ist das mit dem Impressum — was muss rein als Einzelunternehmer?

Als Einzelunternehmer (häufigste Form für Kleinunternehmer) muss dein Impressum enthalten:

SellKit generiert das Impressum automatisch aus deinen Konto-Stammdaten. Du trägst einmal alle Daten ein — danach ist das Impressum immer korrekt und auf dem neuesten Stand.

Welche Produktfotos brauche ich für meinen Kleinunternehmer-Shop?

Rechtlich: Es gibt keine Vorschrift für Produktfotos. Aber praktisch ist das Produktbild der wichtigste Konversionsfaktor im Onlineshop. Schlechte Bilder = weniger Käufe. Das gilt unabhängig von der Plattform.

Für Kleinunternehmer ohne professionellen Fotografen: Fotografiere bei Tageslicht, nutze einen einheitlichen weißen oder neutralen Hintergrund, mache mehrere Aufnahmen pro Produkt (Vorderseite, Rückseite, Detail), und exportiere in mindestens 1000x1000 Pixel. Moderne Smartphones liefern für Produktfotos bereits sehr gute Qualität.

Kann ich als Kleinunternehmer auch im Ausland verkaufen?

Grundsätzlich ja. Aber bei Verkäufen ins EU-Ausland können OSS-Regelungen (One-Stop-Shop) relevant werden, auch für Kleinunternehmer. Prüfe bei deinem Steuerberater oder Finanzamt, ob und ab welchem Umsatzschwellenwert internationale Pflichten für dich gelten.

Für den Anfang empfehlen wir: Fokussiere auf den deutschen Markt. Wenn internationale Käufer kommen, ist das ein Bonus — aber baue dein Business zuerst auf dem heimischen Markt auf, bevor du international expandierst.

Was ist der Unterschied zwischen Gewerbeanmeldung und Freiberufler?

Freiberufler (Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten, bestimmte IT-Berufe) brauchen keine Gewerbeanmeldung — sie melden ihre selbstständige Tätigkeit direkt beim Finanzamt. Für alle anderen gilt: sobald du Produkte verkaufst (auch digital), brauchst du eine Gewerbeanmeldung beim zuständigen Gewerbeamt deiner Stadt.

Die Gewerbeanmeldung ist günstig (ca. 15–65 Euro je nach Stadt) und unkompliziert. Danach meldest du dich beim Finanzamt an und bekommst deine Steuernummer für die Rechnungsstellung.

Brauche ich eine separate Geschäfts-E-Mail für meinen Shop?

Empfohlen, aber nicht rechtlich Pflicht. Eine professionelle E-Mail (info@dein-shop.de) wirkt vertrauenswürdiger als eine private Gmail-Adresse und ist im Impressum korrekt anzugeben. Du kannst E-Mails über normale Anbieter (Gmail, GMX) mit eigener Domain verwenden.

Der Mindeststandard: E-Mail-Adresse muss im Impressum erreichbar sein und du musst Nachrichten darüber empfangen können. Eine Anfrage darf nicht ins Leere laufen.

SellKit und Kleinunternehmer — die komplette Checkliste

✓ §19 UStG in Einstellungen aktiviert
✓ Steuernummer eingetragen
✓ Impressum vollständig (Name, Adresse, E-Mail, Tel)
✓ Widerrufsbelehrung aktiviert
✓ Datenschutzerklärung aktiviert
✓ AGB aktiviert und im Checkout verlinkt
✓ Cookie-Banner konfiguriert
✓ Preise korrekt (brutto, ohne MwSt-Ausweis)
✓ Lieferzeiten angegeben
✓ Versandkosten transparent
✓ Zahlungsarten eingerichtet (SumUp/PayPal)
✓ KI-Agent getestet
✓ Testkauf durchgeführt
✓ Rechnung mit §19-Hinweis geprüft

Wenn du als Kleinunternehmer wächst — was dann?

Die Kleinunternehmergrenze strategisch managen

Die §19-UStG-Grenze ist kein starres Limit, das du blinde Angst davor haben musst. Sie ist eine strategische Größe, die du aktiv managen kannst. Wenn du erkennst, dass du im laufenden Jahr auf die Grenze zusteuern wirst, hast du zwei Optionen:

Option A: Wachstum kontrollieren. Wenn du die Grenze nicht überschreiten willst (weil der administrative Aufwand der Regelbesteuerung gerade zu viel ist), kannst du bewusst auf Umsatz verzichten — weniger Produkte, weniger Werbung, kleineres Sortiment. Das klingt kontraintuitiv, ist aber eine legitime Entscheidung für bestimmte Phasen.

Option B: Bewusst wechseln. Wenn dein Business gut läuft und du die Grenze sowieso überschreiten wirst, plane den Wechsel zur Regelbesteuerung aktiv. Informiere dein Finanzamt, stelle SellKit auf reguläre MwSt um, und informiere deine B2B-Kunden (die jetzt Vorsteuer geltend machen können).

Von §19 zur Regelbesteuerung in SellKit

Der Wechsel von der Kleinunternehmerregelung zur Regelbesteuerung ist in SellKit einfach. Gehe zu Einstellungen → Steuer → wähle den richtigen MwSt-Satz (19% Standard, 7% ermäßigt). Aktiviere die neue Einstellung. Ab dem nächsten Abrechnungszeitraum erstellt SellKit Rechnungen mit korrekter Mehrwertsteuerausweisung.

Bestehende Bestellungen aus der §19-Phase bleiben wie gehabt dokumentiert. Neue Bestellungen laufen unter der Regelbesteuerung. Es gibt keine Übergangsprobleme — das System schaltet nahtlos um.

Skalierung: Wenn der Kleinunternehmer-Shop zum echten Business wird

Was passiert, wenn dein Shop zu groß für den Einzel-Betrieb wird? Du hast mehrere Optionen:

Erste Hilfe: Der KI-Agent von SellKit übernimmt automatisch Kundensupport. Das bedeutet, du kannst erheblich mehr Bestellungen abwickeln, ohne mehr Zeit für Kommunikation zu investieren. Der Bottleneck verschiebt sich von Support zu Produktion und Versand.

Mitarbeiter einstellen: SellKit erlaubt die Einrichtung von Mitarbeiter-Accounts mit eingeschränkten Berechtigungen. Ein Versandmitarbeiter kann Bestellungen abhaken, ohne Zugang zu Finanzdaten zu haben.

Dropshipping: Wenn du die physische Lagerhaltung abgeben willst, ist Dropshipping (du verkaufst, ein Lieferant verschickt direkt) eine Option. SellKit unterstützt Dropshipping-Workflows über API-Anbindungen.

Steuererklärung als Kleinunternehmer — was du brauchen wirst

Als Kleinunternehmer gibst du eine Einkommensteuer-Erklärung ab — keine monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung. Die Einnahmen aus deinem Shop trägst du in der Anlage G (Gewerbetreibende) oder Anlage S (Selbstständige) ein, je nach steuerlicher Einordnung.

Für die Erklärung brauchst du: alle Einnahmen (Umsätze) des Jahres, alle Ausgaben (Betriebsausgaben: Versandkosten, Materialeinkauf, Plattformgebühren, Werbung), und den Gewinn als Differenz. SellKit exportiert alle Transaktionen als CSV oder PDF — das ist deine Grundlage für die Erklärung.

Buchhaltungstipps für Kleinunternehmer mit Onlineshop

Halte diese vier Dinge immer aktuell und getrennt:

Das eigene Geschäftskonto ist als Kleinunternehmer keine Pflicht, aber dringend empfohlen: Es macht die Trennung von privaten und geschäftlichen Ausgaben trivial und spart beim Jahresabschluss viele Stunden.

Warum SellKit auch für Nicht-Kleinunternehmer die beste Wahl ist

Auch wenn du die §19-UStG-Grenze überschreitest: SellKit bleibt die beste Wahl. Die §19-spezifischen Vorteile (Automatik, korrekte Rechnungen) sind dann zwar hinfällig — aber alle anderen Vorteile bleiben:

SellKit wächst mit dir. Das ist die Philosophie hinter dem Produkt: Starte als Kleinunternehmer, skaliere zum etablierten Onlineshop — ohne Plattformwechsel, ohne Migrations-Stress, ohne versteckte Preiserhöhungen.

Dein erster Schritt: Jetzt testen, nicht warten

Viele Kleinunternehmer warten auf den "richtigen Moment" für ihren Onlineshop. Den gibt es nicht. Die beste Zeit war gestern, die zweitbeste ist heute. Mit SellKit kannst du in einem Tag einen vollständigen, rechtskonformen Shop aufsetzen und sofort beginnen, Produkte zu verkaufen.

30 Tage kostenlos: keine Kreditkarte, kein Risiko. Richte den Shop ein, teste ihn, überzeuge dich selbst. Wenn nach 30 Tagen alles funktioniert und du zufrieden bist, zahlst du 9,99€ im Monat. Wenn nicht — kündige einfach. Keine versteckten Kosten, kein Jahresvertrag.

Fazit: Die beste Jimdo Alternative für Kleinunternehmer 2026

Die Entscheidung für die richtige Shoplösung als Kleinunternehmer hat weitreichende Folgen: für deine monatlichen Kosten, für dein Abmahnrisiko, für die Zeit die du in Verwaltung statt in dein Kerngeschäft investierst. Diese Analyse hat gezeigt: SellKit ist die einzige Plattform, die alle drei Hauptprobleme von Jimdo für Kleinunternehmer löst — vollautomatische §19-UStG-Rechnungen, vollständige Rechtstexte inklusive, und ein eingebauter KI-Verkaufsagent der 24/7 für dich arbeitet.

Der entscheidende Unterschied

Jimdo hat gut gestartet und ist für viele Nutzer eine vertraute Plattform. Aber für Kleinunternehmer in Deutschland ist das Fehlen der §19-UStG-Automatik ein strukturelles Problem — nicht eine fehlende Funktion, die man verschmerzen kann. Falsche oder fehlende §19-Hinweise auf Rechnungen sind Abmahngründe und Gründe für Steuer-Nachzahlungen. Kein Marketing-Budget, kein tolles Design und keine Plattform-Loyalität wiegt das auf.

SellKit löst das Problem vollständig und automatisch. Für 9,99€/Monat — weniger als die meisten Jimdo-Pakete allein. Dazu ein KI-Agent und Rechtstexte, die anderswo hunderte Euro kosten würden.

Jetzt starten

Du hast alle Informationen. Die nächste Handlung ist einfach: Öffne sellkit-germany.shop, leg einen Account an, aktiviere §19 UStG, richte in zwei Stunden deinen Shop ein. 30 Tage kostenlos, keine Kreditkarte, kein Risiko. Wenn es nach dem Test nicht das Richtige für dich ist, hast du nichts verloren — außer 2 Stunden Zeit, die du mit dem besten verfügbaren deutschen Shopsystem verbracht hast.

Wenn es das Richtige für dich ist — und nach dieser Analyse sollte das für die meisten Kleinunternehmer der Fall sein — zahlst du 9,99€/Monat und hast einen rechtssicheren, KI-gestützten deutschen Onlineshop, der dich minimal Verwaltungszeit kostet und maximal schützt.

Weitere Infos für Kleinunternehmer mit Onlineshop

Diese Seite hat die spezifischen §19-UStG-Anforderungen und die beste Jimdo Alternative für Kleinunternehmer behandelt. Für verwandte Themen findest du auf jimdo-alternative.de weitere nützliche Ressourcen:

Gesamtkosten verstehen: Wie viel zahlt ein Kleinunternehmer wirklich für seinen Onlineshop — inklusive aller Add-ons und versteckter Kosten? Die vollständige Analyse gibt es auf Jimdo Kosten 2026.

Direkter Vergleich: Jimdo und SellKit Funktion für Funktion verglichen, mit besonderem Fokus auf die Bereiche, die für Kleinunternehmer in Deutschland am wichtigsten sind: Jimdo vs. SellKit.

Shop ohne Jimdo starten: Wenn du komplett neu beginnst oder noch keinen Shop hast, zeigt dir Onlineshop ohne Jimdo den kompletten Weg von der Plattformwahl bis zum Launch — mit besonderem Fokus auf die Anforderungen kleiner Unternehmen.

Wechsel planen: Wenn du von Jimdo wechseln willst, gibt Jimdo kündigen dir den vollständigen Plan — Kündigungsfristen, Datenmitnahme, Migration und der optimale Übergangspfad zu SellKit ohne Downtime.

Als Kleinunternehmer hast du bereits bewiesen, dass du eigenverantwortlich und unternehmerisch denkst. Die richtige Plattformwahl ist ein kleiner, aber bedeutender Teil dieser Eigenverantwortung. SellKit ist dafür gemacht.

Kleinunternehmer berichten über ihre Shopwahl

Erfahrungen von Kleinunternehmern, die den Wechsel von Jimdo zu SellKit gemacht haben, zeigen ein einheitliches Bild:

Eine Webdesignerin aus Berlin: "Als §19-Kleinunternehmerin war mein größtes Problem bei Jimdo die Rechnungsstellung. Jede Rechnung musste ich manuell editieren. Bei SellKit ist das automatisch. Das klingt klein, aber es hat wöchentlich Zeit gespart und ich mache keine Fehler mehr."

Ein Imker aus Bayern: "Ich hatte Angst vor Abmahnungen wegen falscher Rechtstexte. Beim Jimdo-Test war mir schnell klar, dass ich selbst nicht einschätzen kann, ob meine Texte korrekt sind. Bei SellKit sind die Texte inklusive und werden aktuell gehalten. Das gibt mir Ruhe." — Sicherheit statt Sorge: Das ist der Hauptgewinn für viele Kleinunternehmer.

Eine Strickwarendesignerin: "Ich nutze SumUp für meine Zahlungen. SellKit unterstützt SumUp direkt, Jimdo nicht vernünftig. Das war mein Entscheidungskriterium." — SumUp ist für viele kleine Betriebe in Deutschland die bevorzugte Zahlungslösung, und SellKit integriert sie nahtlos.

Die Botschaft ist klar: Für Kleinunternehmer, die §19 UStG nutzen, in Deutschland verkaufen und sich nicht mit Technik herumschlagen wollen, ist SellKit die pragmatisch richtige Wahl. 9,99€/Monat all-inclusive, kein Abmahnrisiko, KI-Agent inklusive. Starte heute.

Weitere SellKit-Vergleiche

shopify-alternative.co.uk ↗ onlineshop-kleingewerbe.online ↗ onlineshop-erstellen.online ↗ ki-agent-onlineshop.online ↗ womit-geld-verdienen.de ↗