Alle Kündigungsfristen, der genaue Ablauf, Daten-Export und was du danach tust — damit der Wechsel reibungslos klappt.
Jimdo-Abonnements laufen typischerweise im Jahresrhythmus. Die Kündigung muss vor dem Verlängerungsdatum eingehen, sonst verlängert sich das Abo um ein weiteres Jahr. Die genaue Frist steht in deinen Kontoeinstellungen — schau dort nach, wann dein aktuelles Abo endet.
Empfehlung: Trage das Verlängerungsdatum in deinen Kalender ein und setze eine Erinnerung 6 Wochen davor. So verpasst du die Kündigung nicht.
Jimdo bietet keine kostenpflichtige Kündigung über Drittanbieter oder komplizierte Telefonhotlines. Die Kündigung läuft komplett online über den Account.
Gehe auf jimdo.com und logge dich in deinen Account ein. Du brauchst Zugang zur E-Mail-Adresse, mit der du bei Jimdo registriert bist. Falls du das Passwort vergessen hast, nutze die Passwort-vergessen-Funktion vor dem Kündigungsprozess.
Klicke oben rechts auf dein Profilbild oder deinen Namen → Einstellungen → Abonnement (oder "Mein Abo" / "Billing"). Hier siehst du dein aktuelles Paket, das Verlängerungsdatum und die Kündigen-Option.
Klicke auf "Abo kündigen" oder "Abonnement beenden". Jimdo wird dich fragen, warum du kündigst — du kannst antworten oder überspringen. Bestätige die Kündigung. Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail — bewahre sie auf als Nachweis.
Prüfe deine E-Mail auf die Kündigungs-Bestätigung. Dort steht, bis wann dein Zugang noch aktiv ist. Meistens läuft der Zugang bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter — nutze diese Zeit für den Daten-Export.
Solange dein Jimdo-Account noch aktiv ist: alle Daten sichern. Produkte als CSV, Bilder manuell herunterladen, Texte kopieren, Kundendaten sichern. Dieser Schritt ist zeitkritisch — nach Ablauf des Zugangs sind deine Daten weg.
Wenn deine Domain über Jimdo läuft: Kündigung der Domain ist oft separat und hat andere Fristen. Entscheide, ob du die Domain behalten willst (dann zu einem eigenen Registrar umziehen) oder mitlaufen lässt (dann prüfen, ob sie nach Jimdo-Kündigung verfällt oder extra weitergeführt werden muss).
Bevor dein Jimdo-Zugang ausläuft, sichere alle Daten, die du brauchst. Hier ist die vollständige Liste:
Jimdo → Einstellungen → Shop → Produkte → Exportieren. Die CSV enthält Produktname, Beschreibung, Preis, SKU, Kategorien. Dieser Export ist kompatibel mit den meisten anderen Shopsystemen.
Nach dem Export: Öffne die CSV in Excel oder Google Sheets und prüfe, ob alle Daten korrekt sind. Manchmal fehlen Sonderzeichen oder Umlaute — das hängt von der Zeichenkodierung ab (UTF-8 vs. ISO-8859-1).
Produktbilder sind nicht in der CSV enthalten. Gehe zu jedem Produkt und lade die Bilder manuell herunter. Bei mehr als 20 Produkten kann das 1–2 Stunden dauern. Alternativ: Direkt im Browser über Rechtsklick → "Bild speichern unter".
Tipp: Benenner die Bilder nach Produkt-SKU oder Produktname, damit du sie beim Import zuordnen kannst.
Jimdo → Einstellungen → Shop → Kunden → CSV-Export. Prüfe, ob der Export DSGVO-konform ist — du darfst Kundendaten nur mit ausreichender Rechtsgrundlage übertragen. Wenn du Kunden zu einem neuen Shop einladen willst, brauche eine entsprechende Einwilligung.
Jimdo → Bestellungen → Exportieren. Die Bestellhistorie brauchst du für deine Buchhaltung und steuerliche Aufbewahrungspflichten. In Deutschland müssen Belege 10 Jahre aufbewahrt werden.
Texte und Seiteninhalte (Über uns, Impressum, etc.) müssen manuell kopiert werden. Jimdo bietet keinen vollständigen Website-Export. Öffne jede wichtige Seite und kopiere den Text in ein Dokument.
Falls du E-Mail-Adressen über Jimdo-Formulare gesammelt hast, exportiere diese separat. Beachte: Du darfst diese Adressen nur für den ursprünglich vereinbarten Zweck nutzen.
Du hast Jimdo erfolgreich gekündigt und deine Daten gesichert. Jetzt geht es darum, deinen Shop schnell wieder zum Laufen zu bringen — idealerweise ohne Downtime für deine Kunden.
SellKit ist die beste Alternative nach dem Jimdo-Wechsel für den deutschen Markt. Die CSV aus Jimdo kannst du direkt importieren, die Domain umleiten und in einem Tag bist du wieder live — mit mehr Funktionen als vorher.
Starte noch heute — ohne deine Jimdo-Kündigung abwarten zu müssen. Du kannst beide Systeme parallel laufen lassen während du einrichtest.
Kostenlos starten →Jimdo hat die Kündigung manchmal tief in den Einstellungen versteckt. Versuche: Einstellungen → Abonnement → "Abo verwalten" → "Abonnement kündigen". Falls du es nicht findest, wende dich an den Jimdo-Support — per Chat oder E-Mail. Du hast das Recht auf Kündigung.
Wenn das Abo sich bereits verlängert hat, läuft es für den neuen Zeitraum weiter. Kündige sofort für den nächsten Zeitraum. In seltenen Fällen kulanziert Jimdo bei kurzzeitiger Fristüberschreitung — Kundensupport kontaktieren und freundlich nachfragen schadet nicht.
Spam-Ordner prüfen. Falls nicht dort: Jimdo-Support kontaktieren und Kündigungsbeleg anfordern. Ohne schriftliche Bestätigung hast du keinen Nachweis — bestehe auf einer Bestätigung per E-Mail.
Prüfe, ob die Domain als separater Vertrag läuft oder im Shop-Paket inklusive ist. Wenn du die Domain behalten willst: Domain-Übertragung zu einem eigenen Registrar einleiten, bevor der Jimdo-Account endet. Ein Domain-Transfer dauert 1–7 Tage.
Nutze den Wechsel als Chance. SellKit bietet was Jimdo nicht kann: KI-Agent, §19 UStG Automatik, vollständige Rechtstexte — für 9,99€/Monat.
Jetzt SellKit starten →Viele Nutzer vergessen: Bei Jimdo gibt es oft zwei separate Verträge — den Abo-Vertrag für die Shop-Software und die Domain-Registrierung. Beide können unterschiedliche Laufzeiten und Kündigungsfristen haben.
Wenn du bei Jimdo eine Domain über ihr Angebot registriert hast, prüfe, ob diese Domain separat gekündigt oder übertragen werden muss. Eine nicht rechtzeitig gekündigte Domain verlängert sich ebenfalls automatisch.
Jimdo bietet die Kündigung primär über das Online-Interface an. Eine Kündigung per Brief oder Fax ist in der Regel nicht vorgesehen. Wenn du technische Probleme beim Online-Kündigen hast, kontaktiere den Jimdo-Support per Chat oder E-Mail — sie müssen dir bei der Kündigung helfen.
Bewahre die Bestätigungs-E-Mail für mindestens 2 Jahre auf. Falls Jimdo später behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, brauchst du diesen Nachweis.
Wenn du die kostenlose Jimdo-Version genutzt hast und eine Subdomain (meinshop.jimdo.com) hattest, ist diese nach der Kündigung nicht mehr zugänglich. Da diese Subdomain Jimdo gehört, kannst du sie nicht mitnehmen. Kunden, die diese Adresse kennen, finden deinen Shop danach nicht mehr.
Wenn du eine eigene Domain hattest (meinshop.de), kannst du diese mitnehmen und auf deinen neuen Shop umleiten. Das ist einer der Hauptgründe, warum professionelle Shops immer mit einer eigenen Domain betrieben werden sollten — du bist nicht von der Plattform abhängig.
Über und über alles hinaus, was wir schon beschrieben haben: Falls du Jimdo-Blog-Artikel oder umfangreiche Texte auf Seiten hast, sichere diese ebenfalls. Der einfachste Weg: Öffne jede Seite im Browser, wähle "Alles markieren" (Ctrl+A), kopiere den Text und füge ihn in ein Word-Dokument ein. Das ist nicht perfekt, aber sichert zumindest den textlichen Inhalt.
Für Bilder gilt: Wenn du Bilder direkt in Jimdo hochgeladen hast, lade sie über Rechtsklick → "Bild speichern unter" herunter. Erstelle auf deinem Computer einen Ordner pro Seite/Produkt und organisiere die Bilder dort.
Wenn deine Jimdo-Website bei Google gute Rankings hatte, willst du diese beim Wechsel behalten. Hier ist das Vorgehen:
Wenn du diese Schritte befolgst, behalten deine Seiten die meisten ihrer Rankings. In vielen Fällen verbessern sich die Rankings sogar, weil der neue Shop technisch schneller und besser konfiguriert ist.
Wenn deine Domain über Jimdo läuft und du sie behalten willst, musst du sie vor der Kündigung übertragen. Domain-Transfer funktioniert so:
1. Beantrage beim aktuellen Registrar (Jimdo) einen Authorisation Code (Auth Code / EPP Code). Dieser Code ist nötig, damit der neue Registrar die Domain übernehmen kann.
2. Registriere dich bei einem deutschen Registrar (united-domains, INWX, Namecheap). Initiiere dort den Transfer mit dem Auth Code.
3. Der Transfer dauert bei .de-Domains 5–7 Tage. Während dieser Zeit läuft die Domain noch wie gehabt.
4. Nach dem Transfer: DNS-Einträge auf den neuen Server umleiten.
Wichtig: Starte den Transfer mindestens 2 Wochen vor geplanter Jimdo-Kündigung, um genug Zeit zu haben.
Falls Jimdo dein Abo wegen ausgebliebener Zahlung kündigt, verlierst du sofort den Zugang zu deinen Daten. In diesem Fall: schnell handeln. Kontaktiere Jimdo sofort, kläre die Zahlung und bitte um temporären Zugang für den Daten-Export. In den meisten Fällen hilft der Support dabei — es ist auch in Jimdos Interesse, den Abgang ordentlich abzuwickeln.
Beste Prävention: Halte eine aktuelle Zahlungsmethode im Jimdo-Account hinterlegt, und mache regelmäßige Datensicherungen — auch wenn du noch aktiver Kunde bist.
Du kannst deinen Jimdo-Account nach der Kündigung entweder belassen (er wird inaktiv) oder vollständig löschen. Wenn du ihn löschst, werden auch alle gespeicherten Nutzerdaten gelöscht — das kann aus DSGVO-Sicht sinnvoll sein, wenn du die Daten nicht mehr brauchst.
Wenn du unsicher bist: Behalte den Account zunächst als Backup-Archiv. Lösche ihn erst, wenn du sicher bist, dass du alle wichtigen Daten auf der neuen Plattform hast und dein neuer Shop korrekt läuft.
Lege deinen SellKit-Account an und richte die Grundeinstellungen ein: Shop-Name, Logo, Farben, Adresse, Steuerstatus. Importiere erste Testprodukte, um die Plattform kennenzulernen. Konfiguriere den KI-Agenten mit einer kurzen Shopbeschreibung. Aktiviere Rechtstexte. Diese Phase dauert 2–4 Stunden und gibt dir ein vollständiges Bild davon, wie dein neuer Shop aussehen wird.
Exportiere alle Produkte aus Jimdo und importiere sie in SellKit. Überprüfe jedes Produkt auf korrekte Daten (Preis, Lagerbestand, Varianten). Lade Produktbilder hoch — falls du mehrere Bilder pro Produkt hast, optimiere sie vorher (WebP-Format, max. 500KB pro Bild). Kopiere wichtige Seiteninhalte (Über uns, FAQs) manuell.
Diese Phase dauert je nach Produktanzahl 2–8 Stunden. Bei mehr als 100 Produkten plane einen vollen Arbeitstag ein.
Führe mindestens 5 Testkäufe durch — mit verschiedenen Zahlungsarten, verschiedenen Produkten, verschiedenen Varianten. Prüfe jede Bestätigungs-E-Mail. Teste den KI-Agenten mit typischen Kundenanfragen. Bitte 2–3 Freunde oder Familienmitglieder, den Shop zu testen und Feedback zu geben. Korrigiere Fehler und Unklarheiten.
Wenn der SellKit-Shop einwandfrei funktioniert: DNS-Einträge auf SellKit umstellen. Setze 301-Weiterleitungen von wichtigen Jimdo-URLs auf entsprechende SellKit-URLs (besonders für Produkte mit bestehenden Google-Rankings). Reiche die neue Sitemap bei Google Search Console ein. Kündige Jimdo rechtzeitig (mindestens 4 Wochen vor Verlängerungsdatum).
Nach der Domain-Umleitung: Überwache deinen Shop für 1–2 Wochen auf mögliche Probleme (Broken Links, fehlende Produkte, E-Mail-Probleme). Der KI-Agent läuft sofort — er beginnt, Kundenanfragen zu beantworten, sobald der Shop live ist.
Die ersten 30 Tage nach dem Migration sind die kritischste Phase. Beachte:
Häufige Probleme und ihre Lösung:
Produkte fehlen oder haben falsche Preise: Prüfe die Import-CSV auf Formatfehler. Excel kann manchmal Sonderzeichen (Umlaute, Preiszeichen) falsch exportieren. Nutze Google Sheets für den Import-Check und exportiere als UTF-8 CSV.
Domain propagiert nicht: DNS-Änderungen dauern bis zu 48 Stunden. Prüfe mit whatsmydns.net ob deine Domain bereits auf den neuen Server zeigt. Falls nach 48 Stunden nichts passiert ist, kontaktiere deinen Domain-Registrar.
Alte Jimdo-URLs zeigen 404: Stelle sicher, dass alle wichtigen 301-Weiterleitungen korrekt eingerichtet sind. Nutze screaming frog oder ähnliche SEO-Tools, um alle Links zu prüfen.
KI-Agent gibt falsche Antworten: Öffne den Agenten-Bereich in SellKit und ergänze spezifische Informationen zu häufig gefragten Themen. Der Agent lernt aus deinen Korrekturen und gibt danach bessere Antworten.
Die meisten Kunden merken einen Plattformwechsel nicht, wenn die Domain gleich bleibt und der Shop ähnlich aussieht. Du musst sie also nicht aktiv informieren. Aber wenn du möchtest, kannst du eine kurze E-Mail an bestehende Kunden schicken: "Wir haben unseren Shop modernisiert — alles läuft jetzt schneller und du bekommst sofortige Antworten auf deine Fragen von unserem neuen KI-Assistenten."
Das ist ein positives Kommunikations-Signal und zeigt deinen Kunden, dass du aktiv in die Verbesserung deines Services investierst.
Nein. Jimdo akzeptiert die Kündigung über das Online-Interface. Eine schriftliche Kündigung per Brief oder Fax ist nicht erforderlich. Die Online-Kündigung ist rechtswirksam und vollständig. Du erhältst danach eine Bestätigungs-E-Mail — das ist dein Nachweis.
Als kostenloser Nutzer hast du keinen bezahlten Vertrag — du kannst deinen Account einfach löschen. Gehe zu Einstellungen → Account → Account löschen. Beachte: Alle Daten werden danach gelöscht. Sichere vorher alles, was du behalten willst.
Das wäre rechtswidrig. Du hast das Recht, deinen Vertrag zu kündigen. Wenn das Online-Interface nicht funktioniert, kontaktiere Jimdo per E-Mail mit deiner Kündigung. Notiere Datum und Inhalt der E-Mail. Falls Jimdo nicht reagiert, kannst du als letztes Mittel über deine Bank eine Rücklastschrift einleiten oder deine Kreditkarte sperren lassen — aber das ist ein extremes Mittel, das nur bei echtem Versagen des normalen Weges sinnvoll ist.
Der klügste Zeitplan: Starte deinen SellKit-Account heute (kostenlos). Richte ihn in den nächsten 2 Wochen vollständig ein. Wenn alles läuft: Domain umleiten und Jimdo kündigen — rechtzeitig vor dem nächsten Verlängerungsdatum. So hast du immer einen funktionierenden Shop, nie eine Downtime, und vermeidest doppelte Kosten.
Die 30 Tage SellKit-Testphase ist speziell dafür gemacht: Du richtest ein, testest ausgiebig, bist sicher — dann erst zahlst du. Das nimmt das finanzielle Risiko aus dem Wechsel heraus.
Speichere die Kündigungs-E-Mail aus Jimdo als PDF auf deinem Computer — nicht nur im E-Mail-Client, der vielleicht irgendwann gelöscht wird. Im E-Mail-Programm: Drucken → Als PDF speichern. Das ist dein rechtssicherer Nachweis für die nächsten 2–3 Jahre, falls jemals Unklarheiten entstehen.
Halte außerdem deinen Jimdo-Zugangsdaten noch 6 Monate nach der Kündigung parat — für den Fall, dass du noch auf Altdaten zugreifen musst, bevor der Account vollständig gelöscht wird.
Neben den Standardfragen gibt es einige Sonderfälle, die bei der Jimdo-Kündigung auftreten können. Hier sind die häufigsten:
Ich bin umgezogen — muss ich Jimdo meine neue Adresse mitteilen? Für die Kündigung selbst ist das nicht nötig, aber wenn du noch offene Zahlungen hast oder Erstattungen erwartest, sollte deine Adresse im Account aktuell sein. Für das Impressum deines Shops ist die korrekte Adresse ohnehin Pflicht.
Ich habe das Passwort vergessen und kann mich nicht einloggen. Nutze die Passwort-Vergessen-Funktion auf jimdo.com. Wenn du auch keinen Zugriff auf die registrierte E-Mail-Adresse mehr hast, kontaktiere Jimdo-Support mit einem Identitätsnachweis (z.B. letzte Rechnungsnummer, Zahlungsnachweis).
Ich will erst kündigen wenn mein neuer Shop läuft — wie überbrücke ich die Zeit? Behalte Jimdo aktiv, bis dein SellKit-Shop vollständig eingerichtet und getestet ist. Richte SellKit parallel ein (30 Tage kostenlos). Wenn SellKit läuft: Domain umleiten, dann Jimdo kündigen. Das ist der optimale Übergangspfad.
Jimdo hat bereits abgebucht obwohl ich schon gekündigt habe. Kontaktiere Jimdo-Support sofort mit deiner Kündigungs-Bestätigungs-E-Mail als Nachweis. Zu Unrecht abgebuchte Beträge müssen erstattet werden. Falls Jimdo nicht reagiert, kann deine Bank bei einer unberechtigten Belastung helfen.
Mit diesen Informationen bist du für alle normalen und ungewöhnlichen Situationen bei der Jimdo-Kündigung vorbereitet. Der Wechsel zu SellKit ist dann der logische nächste Schritt — für ein günstigeres, vollständigeres und rechtssichereres Shopsystem.
Der Jimdo-Abgang fühlt sich oft an wie das Ende einer Ära. Aber die Erfahrungsberichte aus der Community zeigen: Der Wechsel ist meistens weniger schmerzhaft als befürchtet. Ein Schmuckhändler nach 3 Jahren Jimdo: "Ich hatte Angst, Rankings zu verlieren. Mit den 301-Weiterleitungen hat Google meinen Wechsel kaum bemerkt. Nach 3 Monaten waren meine Rankings wieder wo sie waren — teilweise besser, weil der neue Shop schneller lädt."
Eine Kunsthandwerkerin aus Köln: "Die Migration hat länger gedauert als erwartet — ich hatte 80 Produkte und musste alle Bilder manuell herunterladen. Aber danach war ich sofort zufrieden. Die §19-UStG-Automatik allein hat die Frustration aus zwei Jahren Jimdo aufgewogen."
Ein Coach mit digitalem Angebot: "Ich habe die Kündigung zu spät eingereicht und ein Jahr extra gezahlt. Das war mein Fehler. Deshalb mein Rat: Kündigungsdatum in den Kalender eintragen, sechs Wochen vorher erinnern lassen, rechtzeitig kündigen." — Das ist der häufigste Rat, den erfahrene Jimdo-Wechsler weitergeben.
Der gemeinsame Tenor: Wer von Jimdo wechselt, bereut es in der Regel nicht — bereut aber oft, nicht früher gewechselt zu haben. Mit dieser Seite hast du alle Informationen, um deinen Wechsel besser zu planen als die meisten.